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Zum G20-Gipfel

09.07.2017

In Hamburg fliegen Anfangs Juli 2017 die Fetzen. Der SPIEGEL veröffentlicht - wie wohl fast alle deutschen Medien - reihenweise Aktualitäten. Auf einen besonders gelungenen Artikel hin habe ich dem Journalisten geantwortet.

Es ist an der Zeit, die Namen jener Regierenden und Politiker zu nennen, und immer wieder zu nennen und anzuprangern, welche diesen Gipfel nach Hamburg geholt haben. Diese Namen müssen solange genannt werden, bis die Schäden aus den Tumulten abgegolten sind. Und bis die Sicherheitskosten nicht der Allgemeinheit auferlegt werden.

Man muss nicht Kriminalist, nicht Soziologe und nicht mal besonders helle sein - selbst als Ausland-Hamburger weiss man, dass ein G20-Gipfel in der Hansestadt niemals gut gehen wird.

Alle von diesen Heinis aus Politik und Regierung, die den G20-Gipfel nach Hamburg geholt haben, müssen offenbar hochgradig unzurechnungsfähig, verantwortungslos und kriminell sein: Sie haben allesamt gewusst, was das für Folgen haben wird ('wird' - nicht 'kann'). Sie haben den Krieg in Kauf genommen. Wie wir aus der Geschichte wissen, kann Krieg für so manchen allerdings auch ein schönes Erlebnis sein, da er den Selbstwert-, Adrenalin- und Dopaminumsatz ankurbelt. Diese Pfeffersäcke haben mit voller Absicht die Stadt in einen Brandherd verwandelt. Warum? Ist das wieder ein Puzzleteil der neuen Weltordnung? Muss Hamburg da mitmischen? Ist der hanseatische Grössenwahn denn noch immer nicht befriedigt? Wäre wohl langsam Zeit für eine Sprechstunde...

Diese Situation um den G20-Gipfel zeigt zweierlei Dinge: Die Einstellung des schwarzen Blocks (plus Terror-Touristen) ist nicht heilbar. Und: Politiker und Regierende inszenieren bewusst den lokalen Weltuntergang - das ist ja auch das einzige, was die Mehrheit von Politikern und Regierenden zu Stande bringt. Halt: Fremdes Geld vernichten schaffen die auch gerade noch - sei es in Berlin, Stuttgart oder HH-Elbphilharmonie. In Zürich explodierte die Lage damals bei den Opernhauskrawallen schon wegen einem Zehntel der Summe.

Mein Anliegen: Wenn Ihr mehrheitlich jungen Journalisten nicht bloss für Zeilengeld arbeitet, dann habt Ihr es in der Hand, Korruption und Unfähigkeit an den Pranger zu stellen. Wenigstens solange, bis Euch Euer Arbeitgeber hochkant rauswirft ;-)

Wenn man allerdings gewahr wird, wie Zensur, Korruption (in der Schweiz heisst das herzig 'Lobbyismus') und Unfähigkeit das Land regieren, könnte man zum Frustbürger werden und sich durchaus veranlasst fühlen, zum schwarzen Block zu wechseln. Auch für die Kultivierung der Aussteiger, eine gewisse Radikalisierung und das Schüren von berechtigter Unzufriedenheit hat die Politik eine gewichtige Verantwortung.

Aus Wahrnehmungsstörungen und Machtneurosen, unter denen Politiker und Regierende weithin leiden, zusammen mit einer entsprechend verzerrten Optik, ergibt sich das Gemisch, das in meiner Heimatstadt gerade in die Luft geht.

Bürger, Einwohner, Volkswirtschaft und Polizei grundlos zu verheizen - die Hamburger Regierung ist nicht bei Trost. Solche Herren gehören nicht in die Öffentlichkeit, sondern in einen Steinbruch zum Steine klopfen.

 

 
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