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Zum Abwinken: Windows 7 und Office 2010

15.09.2019

Anfang 2020 wird die Unterstützung für Windows 7 bereits eingestellt. Dabei läuft das Betriebssystem immer noch nicht zufriedenstellend, und es ist immer noch erst SP 1 erhältlich.

Office kann zwar in Version 2010 mehr als Version 2002/2003. Trotzdem wird man unproduktiver.

Dieser Blogartikel wird von Zeit zu Zeit aktualisiert. Neue Einträge zuoberst, nach der Einführung.

Notizen eines Ewiggestrigen:

Nachdem mein etwas in die Tage gekommener 14 Jahre alter Computer mit Windows XP Pro 32 erneut hätte repariert werden müssen (Board und HDD), bot es sich an, den Wechsel auf einen neueren Computer endgültig zu vollziehen. Dieser brandneue Computer, eine nette HP Z820 Workstation, ist zwar auch schon eine Weile im Einsatz, doch den echten Umstieg habe ich dauernd vor mir hergeschoben aus verschiedenen Gründen: Zum einen fand ich kaum noch was wieder im neuen Office, zum anderen dauert es immer etliche Wochen, bis alle Plotter, Drucker und sonstige Einstellungen wieder halbwegs arrangiert sind. Statt auf flinke Migration setzen Programmierer lieber auf immer mehr Ballast.

Natürlich geht die Arbeit auf der Workstation um ein zig-faches flotter vonstatten – meistens jedenfalls. Ganz am Anfang hatten die internen SSD zwar eine Macke: Sie gaben Speicherplatz, der einmal beschrieben war, nie wieder frei. So füllte sich Laufwerk C: recht rasch. Ich und der Verkäufer haben uns einige Male am Kopf gekratzt – dann flogen diese neumodischen, nicht gerade preiswerten SSD der nächsten (angeblich längst Bug-freien) Generation raus und konventionelle HDD’s wurden eingesetzt. Die Z820 war insgesamt nicht gerade billig, aber leise Zweifel kamen auf, ob HP den Begriff ‚Qualität‘ noch kennt. Man weiss ja nie, ob diese Kisten nicht gleich wie bei IKEA die Möbel in irgendwelchen Arbeitslagern zusammengesetzt werden. Ab Werk funktionierte auch ein USB-Frontbus nie, und andere kleine Dinge auch. Leider hatte ich keine Vor-Ort-Garantie – sonst hätte ich die Jungs von HP mächtig auf Trab gehalten.

Für Leute, die nichts mehr zu tun haben, und die sich nicht mehr um ihr Einkommen zu kümmern brauchen, mag es eine Herausforderung sein, täglich aufs Neue ihren Bildschirm nach den Werkzeugen abzusuchen. Täglich das zu suchen, was zwar vermutlich da ist, bloss ganz woanders, empfinden manche Menschen als ‚Aufbruch zu neuen Horizonten‘. Sie empfinden ein Glücksgefühl, Dinge zu entdecken, die Microsoft für sie versteckt hat. Leider bin ich hier ein Aussenseiter.

Nun - wie ein Ewiggestriger die Umstellung von Windows XP pro 32 auf Windows 7 pro 64 erlebt

und damit verbunden

die Umstellung von Office 2002/2003 auf 2010,

wird in nachfolgenden Einträgen geschildert.

Hardware: HP Z820 Workstation, Intel Xeon CPU E5-2620 2GHz, 2 Prozessoren zu je 6 Kerne/12 Threads, 64 GB Ram, RAID. BIOS wurde aktualisiert im Februar 2019.

________________________________________

 

138. Es wäre toll, wenn man im Windows-Explorer einen Ordner mit Rechts anklicken könnte, worauf ein Dialog angeboten würde, der „Suchen“ heisst. Nach enthaltenen Worten beispielsweise.


137. Ich starte Excel. Es kommt diese Meldung:

Wann werde ich benachrichtigt? Nach Jahren? Wie arbeite ich inzwischen weiter?


136. Ohne dass man in Outlook irgendwie mit Word zusammenarbeiten würde, beendet sich Outlook mit dieser Meldung:


135. Warum öffnet Excel eine Datei meistens zweimal?


134. Excel: Möchte man eine Verknüpfung in die Zelle eines anderen Arbeitsblattes erstellen – wie man es schon seit 20 Jahren tut – dann wird nicht das gewünschte, sondern irgend ein anderes geöffnetes Arbeitsblatt ausgewählt.

Beendet man Excel, um nach einem Neustart den Fehler nicht mehr zu haben, läuft Excel im Taskmanager munter weiter.


133. Im Explorer möchte ich eine Datei umbenennen. Es folgt diese Meldung:

Sie ist im Explorer nur angewählt. Ohne sie anzuwählen kann man sie ja nicht bearbeiten oder anfassen. Logisch - sie ist im Windows Explorer angewählt und damit zeigt sie der Computer in der Vorschau an. Aber sie ist doch nicht geöffnet.

Eine andere PDF-Datei im selben Ordner kann hin und her umbenannt werden. Warum obige nicht?

Wahnsinnig clever: Öffnet man die Datei und möchte sie unter anderem Namen abspeichern, erfolgt die Meldung, die Datei sei bereits vorhanden. Dabei wurde sie schon vorher gelöscht und befindet sich nicht mehr im betr. Verzeichnis. Windows fragt, ob sie ersetzt werden soll. Bei „Ja“ kommt die Meldung:

Ich befinde mich wieder in einem der Endlosschleifenfehler von Windows. Anstatt produktiv zu arbeiten lässt man den U.S. Wirtschaftskrieg über sich ergehen.

Ich speichere sie unter nochmals neuem Namen. Dann lösche ich die erste Datei aus dem Ordner. Das geht. Aber nach drei Sekunden ist sie wieder im Ordner. Ich lösche sie nochmals. Sie ist wieder weg. Und kommt wieder zurück.


132. In Word importiere ich zwei Bilder. Sie werden ganz genau gleich hoch eingestellt und haben keinen Rahmen oder Hintergrundfläche.

Woher kommt der Grössenunterschied?


131. Im Explorer möchte ich eine Datei auswählen zum Öffnen mittels Doppelklick. Momentan ist ein Word-Dok angewählt. Ohne weiteres Zutun springt der Bildschirm weg vom Explorer auf das geöffnete Wordprogramm. Ein Auswählen der gewünschten Datei ist somit nicht möglich.


130. Ich starte Word. Ich doppelklicke die gewünschte Datei im Explorer. Der Ladebalken erscheint. Es wird kein Dokument geöffnet…


129. Ein PDF soll gelöscht werden. Es befindet sich auf Laufwerk C. Im Explorer klicke ich die Datei (4 MB) an und drücke die Taste Delete.

Dieser Dialog erscheint:

Dann passiert minutenlang nichts.

Auch mit „Rechtsklick / Löschen“ geschieht bei gleicher Meldung nichts.


128. In Excel wird eine Datei geöffnet. Leider lässt sie sich nicht bearbeiten, nicht einmal eine Zelle kann angewählt werden.

Irgendwann kommt dann die Meldung:


127. Im Explorer wählt man eine Datei aus (jpg). Die Vorschau wird im darunterliegenden Frame dargestellt. Im rechten Frame wird derweil die Vorschau eines anderen Dokuments angezeigt (ein PDF, welches kurz zuvor angewählt war).


126. Im Explorer eine Datei löschen (PDF 5 MB) dauert 20 Sekunden, bis der Löschvorgang beginnt. Im Explorer eine Datei umbenennen dauert 45 Sekunden.


125. in Word klicke ich auf das Symbol „Wiederholen“ - es erscheint dieser Dialog:

„Wiederholen“ ist offenbar gleichzeitig der Befehl „Dokument schliessen“:

In der Symbolleiste-Einstellung wird der Befehl korrekt angezeigt:

Kann man Microsoft wegen Sabotage einklagen?


124. Wie ernst der Zustand um Microsoft und sein Betriebssystem W7 zu sein scheint, zeigt nachfolgender Screenshot:

KB954430

Dieses Update KB954430 wird meinem Computer erstmals im Juni 2019 angeboten, der nie etwas anderes als Windows 7 gesehen hat.

Es wurde am 12. Juli 2011 veröffentlicht; auf der Microsoft-Website steht sogar das Datum 10.11.2008:

Unterstützte Betriebssysteme: Windows 2000 Service Pack 4; Windows Server 2003 Service Pack 1; Windows Server 2003 Service Pack 2; Windows Vista; Windows Vista Service Pack 1; Windows Web Server 2008; Windows XP Service Pack 2; Windows XP Service Pack 3.

Es scheint nicht für Windows 7 gedacht zu sein, wird meinem Windows 7–Computer aber trotzdem angeboten.

Die Installation schlug beim ersten Versuch fehl, ebenso wie andere Updates für Office 2010.

Eine E-Mail an Microsoft bleibt unbeantwortet.

Wird dieses Update den Prozessor beschädigen?


123. In Excel sind drei Dateien geöffnet. Aus einer mache ich ein PDF. Das PDF wird erstellt, und es ertönt ein Signalton. Wahrscheinlich bringt Excel wieder eine Meldung, wonach Verknüpfungen aktualisiert werden müssen.

Es ist nirgends eine Meldung zu finden, und in Excel kann nicht weitergearbeitet werden.

Excel muss händisch über den Taskmanager abgeschossen werden. Die Dateien können nicht gesichert werden. Erinnert an Windows 98 oder 95.


122. Ich möchte eine Word-Datei schliessen, an der ich soeben noch etwas gearbeitet und sie dann zum Drucker geschickt habe:

Keiner der Vorschläge trifft zu.

Der Computer wurde gerade erst neu gestartet.

Ich klicke auf „OK". Nun öffnet sich der „Speichern unter“ Dialog und möchte das docx als „Normal.dotm“ speichern.

Wahrscheinlich verwechselt Word docx mit dotm. Kleines Detail, das nur Nerds wie mich stört.

Ich klicke auf „Abbrechen“. Nun scheint das docx geschlossen zu sein.

Dann möchte ich Word beenden, damit ich wieder frisch anfangen kann. Es erscheint:

Ich klicke auf „Nicht speichern“. Jetzt kommt wieder der Dialog

Ich habe das Dokument nirgends sonst geöffnet.

Nun klicke ich auf „OK“.

Word ist somit vordergründig beendet, läuft aber im Taskmanager gleichwohl weiter.

Damit ich nun endlich ein neues Dokument anlegen kann, schiesse ich Word im Taskmanager ab. Nach einiger Zeit starte ich es neu:

Ich war mir sicher, so geklickt zu haben, dass es eben zu keinen Änderungen im Normal.dot kommt.

Es folgen ein paar weitere Dialoge.

Schliesslich kann ich Word wieder beenden und es erscheint auch nicht mehr im Taskmanager.

Jetzt endlich kann ich Word starten und ein leeres Dokument anlegen.

PS: Eine der obigen Fehlermeldungen wollte ich in Paint bearbeiten. Geht aber nicht, weil:


121. Backups werden unterbrochen, sobald der Bildschirm sich ausschaltet bzw. der Energiesparmodus in Kraft tritt. Bis jetzt konnte uns kein IT-Fachmann weiterhelfen. Glaubt man der Community, ist das Problem schon seit vielen Jahren ungelöst.


120. Man möchte im Explorer mehrere Dateien gleichzeitig anwählen: man wählt die erste aus, hält die Hochstelltaste gedrückt und wählt gleichzeitig die letzte Datei an. Bei Windows 7 funktioniert das praktisch nie: Es bleibt nur die erste Datei angewählt, und dann arbeitet Windows hier nicht mehr weiter. Man kann sich behelfen, indem man im Explorer-Fenster mit der Maus ein Rechteck aufzieht und die gewünschten Dateien umfasst.

--> Lösung: Schliesst man MS Internet Explorer, lassen sich wieder beliebige Dateien gleichzeitig anwählen.


119. Löscht man einen Ordner, der Inhalte hat, dann werden nur die Inhalte gelöscht. Der geleerte Ordner muss in einem zusätzlichen Schritt gelöscht werden.


118. Ich möchte einen Ordner in einen anderen kopieren. Geht heute nicht, weil angeblich der Ordner oder eine Datei darin in einem anderen Programm geöffnet sei.


Die alte Windows 7 - Krankheit schlägt wieder zu: Sobald man eine Datei oder einen Ordner anwählt, markiert Windows die Auswahl als "in Gebrauch" und verweigert den Zugriff. Microsoft könnte das "andere Programm" (Explorer), das hier nur der Ansicht dient, von der Liste ausschliessen. Hat man halt vergessen bei Windows 7. Bei XP ging das noch. Vielleicht geht das auch wieder in Windows 8 oder 10.


117. Öffnet man eine Excel-Datei und möcht sich die Seitenansicht anzeigen lassen, verweigert Excel den Aufruf und gibt diese Fehlermeldung aus:

Der Drucker ist online und verbunden und es wurde heute auch schon ausgiebig gedruckt. Muss man den PC alle paar Stunden neu starten? Oder vor jedem Öffnen einer Datei neu starten?


116. Möchte man eine E-Mail weiterleiten, wählt man die Mail (Mail 1) an und klickt auf 'Weiterleiten'. Eine neue Mail (Mail 2) öffnet sich, in welcher die ursprüngliche Mail (Mail 1) als Anhang enthalten ist. Möchte man diesen Anhang kopieren und in eine weitere Mail (Mail 3) einfügen, dann geht das nur, solange man Mail 2 nicht schliesst. Andernfalls wird die kopierte Datei aus der Zwischenablage gelöscht.


115. Möchte man in Excel den Standardspeicherort für die Dokumente festlegen, stellt man fest, dass es für den Pfad keine Auswahlbox bzw keinen Durchsuchen-Button mehr gibt. Kein Problem für den abgehärteten Power-User: Pfad heraussuchen und mit Copy/Paste einfügen.

Ursache ist vermutlich, dass die Länge der Eingabezeile nicht begrenzt wurde.


114. Benutzt man in Excel die Excel-Hilfe, und man klickt zwischendrin ins Arbeitsblatt, dann nimmt der obere Fensterbalken praktisch die Farbe weiss an – genau die Farbe von leeren Excel-Zellen. Damit unterscheidet er sich nicht mehr vom Arbeitsblatt und wird nicht korrekt wahrgenommen.


113. Des öfteren kann man zwar in einer Excel-Datei arbeiten, aber man kann sie weder sichern noch schliessen oder sonst einen Menübefehl ausführen. Erst nach einer gewissen Zeit geht dies wieder. Ist Microsofts Excel mit Microsofts Windows inkompatibel?


112. Windows generell:
Im Taskmanager/Anwendungen wäre es cool, wenn die Spaltenbreite beibehalten würde, so man sie verändert hat. Seit über 2 Jahrzehnten geht das jetzt schon nicht.


111. Warum ändern sich so oft die Framebreiten der Vorschaufenster/Hauptfenster im Windows-Explorer? Sogar, während sie geöffnet sind?


110. Nach einem ‚wichtigen‘ Update, etwa irgendwann Mitte Februar 2018, werden Programme, die im Ordner ‚Autostart‘ sind, nicht mehr ausgeführt. Dafür werden Programme, die man daraus entfernt hat, munter weiter ausgeführt. Soviel Programmiererkönnen schafft Vertrauen. Kommt auch bei späteren Updates immer wieder vor.


109. Eine voll nette Funktion wäre, wenn Ordner, die im Papierkorb liegen, auch dort geöffnet werden könnten, damit man was suchen kann. Aber Benutzerfreundlichkeit ist nicht so das Ding von Microsoft.


108. Wenn man eine Datei (xls) in ein PDF wandelt, und man speichert es auf der lokalen Festplatte ab: Warum kommt dann der Dialog „Wird veröffentlicht“, und der Job zieht sich Ewigkeiten hin? Speicherort war klar die lokale Festplatte C:. Wohin wird mein PDF veröffentlicht? Youtube? Facebook? Cape Canaveral? Warum werden über 42‘000 Seiten generiert? Aha – Excel verliert von einem Moment zum nächsten den eingestellten Druckbereich. Nach einiger Suche des Knopfes „Druckbereich festlegen“ funktioniert die Ausgabe wieder. Nach dem nächsten Öffnen der xls-Datei erscheint dann folgende Meldung:

So eine Meldung habe ich in über 25 Jahren Computertätigkeit noch nie gesehen. Sind die Anwender von Office 2010 (wir schreiben das Jahr 2018 – Office 2010 sollte also zusammen mit Windows 7 langsam aber sicher der Beta-Phase entwachsen sein) jetzt auch noch Programmierer oder Reparierer? Wurden alle diese Fehler weitergeschleppt auch in die neusten Nach-W7-Versionen?


107. Warum wird beim geöffneten Word-Dokument nicht die aktuelle Seitengrösse angezeigt unter „Seitenlayout/Grösse“?


106. Eine Excel-Datei mit 30 Briefadressen (18 kB) kann nicht geöffnet werden:

Eine 24-Core und 64 GB Workstation ist wohl zu schwach. Oder Microsofts Programme und Anwendungen sind untereinander nicht mehr kompatibel. Unter Windows XP hatten wir diese Probleme nie.

Nach einem Neustart des Computers: Versuch, die Datei zu öffnen scheitert „Excel funktioniert nicht mehr“.

Nächster Versuch: „Geschützte Ansicht“ – war aber noch nie so eingestellt.

Folgende Versuche: Kann nicht geöffnet werden – reagiert nicht auf Doppelklick. etc usf


105. Klickt man im Explorer auf eine Word-Datei doppelt, um sie zu öffnen, erscheint zwar der Ladebalken – doch geladen oder geöffnet wird nichts. Manchmal auch noch nach dem 3. Versuch nicht.


104. Outlook:
Der Import der pst-Datei aus Outlook 2003 hat funktioniert. Auch die Kategorien wurden mitimportiert, inklusive der dazugehörigen E-Mail-Adressen. Möchte man nun eine neue E-Mail-Adresse einer solchen bestehenden Kategorie zuweisen, ist das in Outlook 2010 nicht mehr möglich: Die Kategorien stehen einfach nicht mehr zur Auswahl. Schwer zu sagen, wie wir diesen Mehraufwand unter ‚Kundennutzen und Weiterentwicklung‘ einbuchen sollen.

Jahrzehntelang war in allen Programmen der Welt ein Apostroph ein Apostroph. Outlook 2010 macht daraus jetzt ein Komma. Ist das jetzt künstliche Intelligenz? Passen Sie auf: In Ihrem Auto könnte schon morgen die Kupplung die Funktion des Bremspedals übernehmen.


103. Excel:
Warum hängt sich das gesamte Programm mit allen offenen Dokumenten rettungslos auf, nur weil beim Drucken einer Datei der Drucker nicht gefunden wird?


102. Word:
Warum lassen sich zwei Dokumente gleichzeitig öffnen, die den identischen Dokumentennamen tragen? Dabei wird nicht etwa das eine als ‚…Kopie‘ geöffnet. War bisher bei Microsoft nie möglich und kenne ich letztmalig von Atari.


101. Warum verschwindet der Mauszeiger andauernd, um dann an anderer Stelle wieder aufzutauchen, aber erst, nachdem man die Maus andauernd und sekundenlang bewegt?


100. Windows:
Löscht man eine Datei und verlässt den entsprechenden Ordner, kann es sein, dass die Datei nachher wieder vorhanden ist. Will man dann den entsprechenden Ordner löschen, geht dies nicht.


99. Explorer:
Hält man die Ctrl-Taste gedrückt und wählt zBsp 3 Word-Dateien an, passiert Folgendes:

Nach dem Auswählen wird zunächst die zweite Datei als markiert gezeigt, dann später noch die dritte dazu. Die erste jedoch gar nicht. Dauer über 30 Sekunden. Im Hintergrund versucht das geöffnete Word-Programm irgendwas abzuarbeiten. Schliesst man Word, und probiert erneut die Dateien zu markieren, geht es gleich wie zuvor: die erste markierte Datei ist am Schluss nicht mit in der Auswahl.


98. Ich möchte eine Excel-Datei öffnen. Geht leider nicht. Meldungen:

klicke ich auf ‚Ja‘ geht es so weiter:

1

2

Was hat Microsoft alles falschgemacht seit Windows XP/Office 2002? Und aus welchen Gründen? Wirtschaftskrieg?


97. Windows:
Auf einmal verschwindet die Taskleiste vom Desktop.

Beim Starten eines Programmes sind die Hauptframes leer, bzw man blickt durch sie hindurch aufs Desktop.

  • Störungsbedingt habe ich Windows 7 innert wenigen Wochen wohl häufiger neugestartet als in 14 Jahren Windows XP.

96. Excel
schafft es tatsächlich, 2 Dateien gleichzeitig im selben Fenster darzustellen – also wie wenn man 2 Dias übereinander halten würde.


95. Outlook:
Kopfzeile einer E-Mail anzeigen. Ging früher mit Rechtsklick. Heute sucht und sucht man ohne Ende. Hat man dann dank Internetrecherche die Lösung gefunden, ärgert man sich ein weiteres mal, dass die Schaltflächen der ‚Symbolleiste für den Schnellzugriff‘ derart mikroskopisch klein sind, dass man das Symbol kaum erkennen kann. Hat sich was mit ‚Schnellzugriff‘.


94. Excel:
Fügt man eine Grafik ein, und zusätzlich fügt man eine selbe Grafik (aber mit anderem Pfad) als Verknüpfung ein – so ist die erste in cm bemasst, die zweite in Zoll. Keine Ahnung warum, und wie man das umstellt.


93. Excel:
Stellt man den Zeileneinzug auf Bruchzahl (also keine ganze Zahl), kommt die Fehlermeldung, eine ganze Zahl sei ungültig. Ist 0.3 eine ganze Zahl?


92. Excel:
Man kann Zellen mit schicken Farbverläufen versehen. Sie kommen beim Export oder Druck nicht mit - wen stört das schon.


91. Windows:
Nach Windows-Updates wird wieder einmal ein Autostart-Objekt nicht gestartet (Task-Manager)

und
Outlook ändert selbständig die Desktopbenachrichtigung.


90. Outlook, beim Erstellen einer Signatur:

Warum kann innerhalb des Eingabefeldes nicht gescrollt werden mit dem Mausrad?

Warum kann der Inhalt nicht mit Ctrl + A markiert werden?

Warum wird eine ca 200 Pixel breite Grafik rund 10x kleiner angezeigt? Sind nicht alle Auflösungen zulässig?


89. Word:
Dokumente mit zBsp. 26 oder 55 MB Grösse hängen genau so lange wie damals unter Windows XP. ‚Keine Rückmeldung‘ für 10 Minuten oder länger. Solche Dokumente lassen sich praktisch nicht öffnen. Nichts zu spüren von 64 bit und 16x mehr RAM. Rasch verliert man eine halbe Stunde oder mehr mit Hätscheln.


88. Beim Scrollen durch ein Dokument hängt sich Word gerne mal auf.


87. Warum ist die Rechtschreibekontrolle in Outlook und Word deutlich mangelhaft? Sie war in Version 2002 in vielen Bereichen sicherer und besser als in 2010.

Beispiel:


fehlendes c im sch wird nicht bemerkt.


86. Word:
Manchmal lassen sich Grafiken nicht anwählen.

Manchmal werden fast alle Grafiken nicht angezeigt. Nichts hilft, nur ein Neustart. Wahrscheinlich ein Problem mit der Speicherverteilung. Erinnert an Windows 98.


85. Word:
Die Funktion ‚Bilder komprimieren‘ und ‚Zugeschnittene Bildbereiche löschen‘ scheint es in Version 2010 nicht mehr zu geben:

(screen aus 2002)


84. Kann man unter Windows 7 / 64 gleichzeitig 2 Dinge erledigen?

  • Aus Word ein PDF erzeugen
  • während dieser Wartezeit in Outlook eine E-Mail in einen anderen Ordner verschieben.

Die Antwort: Nein, geht nicht.

Idealerweise hat man für jedes einzelne Programm einen separaten Computer.


83. Office:
Schaltflächen, welche zwar vorhanden sind, auf denen aber gerade keine Aktion ausgeführt werden kann, waren früher ausgegraut. Das ist heute noch so bei den Befehlen „Rückgängig“ und „Wiederholen“. Beim Befehl „Speichern“ scheint das nicht mehr der Fall zu sein. Eine weitere Inkonsistenz, die Microsoft mit viel Aufwand eingebaut hat. Insgesamt macht Office 2010 gegenüber der Version 2002 einen ziemlich ramponierten Eindruck.


82. Excel:
Seit über 15 Jahren verknüpfe ich in 2 Excelblättern Werte untereinander. Auf einmal geht das nicht mehr. Man muss das Programm mehrmals täglich neustarten. Anschliessend ist das beendetet Programm im Taskmanager zusätzlich abzuschiessen.


81. Warum dauert das gleichzeitige Anwählen von drei Dateien im Explorer weit über 90 Sekunden oder funktioniert gar nicht? Also zigfach länger als noch unter XP?


80. Office:
Geht man auf ‚Seitenansicht und Drucken‘, und hat man die Vorschau in der Seitenansicht all so gesehen und möchte wieder zurück in den Bearbeiten-Modus, steht kein Button dafür zur Verfügung. Etwas hilflos klickt man auf ‚Schliessen‘ oder ‚Beenden‘ – was natürlich falsch ist. Hat man keinen Bürokollegen im Rücken, sitzt man da und wundert sich über Microsoft. Familienhilfe sei Dank klicke ich auf den Reiter ‚Datei‘ – allerdings benötige ich ja gar keine Funktion, welche mit der Datei zu tun hat – nur mit der Ansicht. Oder ich klicke auf den Reiter ‚Start‘ – obwohl ich ja eben nichts starten möchte, sondern beenden. Um die Druckansicht zu verlassen, kann ich aber auch auf den Reiter ‚Formeln‘, ‚Acrobat‘ oder irgend einen anderen klicken. Hauptsache, man klickt. Und dies tut man deutlich häufiger als in Office 2002 – häufiger, aber mit weniger Sinn. Intuitiv kann ich auch die Taste ‚Esc‘ benutzen. Microsoft hat es auch im achten Jahr nach Erscheinen von Office 2010 nicht geschafft, sein Produkt fertig zu entwickeln. Wahrscheinlich war es gar nie das Ziel, dieses Produkt mit einer anständigen Bedieneroberfläche auszustatten. Umso tragischer, als dass die 2002-Versionen insofern noch funktionierten. Ich erinnere mich dumpf, für Office 2010 einen Kaufpreis für eine Vollversion entrichtet zu haben.


79. Löscht man im Explorer eine Datei, so ist sie für eine Weile weg, erscheint dann aber wieder.


78. Word:
scrollt man ein Dokument, indem man den Scrollbalken anfasst und nach unten zieht, gelangt man nicht bis ans Seitenende. Ans Seitenende gelangt man erst durch Klicken auf den unteren Scrollpfeil.


77. Word:
sucht man sich in Word eine Excel-Datei für den Seriendruck und wählt diese an, springt der Focus sobald auf das Excelprogramm. Allerdings ohne das Excelblatt anzuzeigen, und ohne den Dialog in Word weiterzuführen.


76. Word:
das Zuschneiden einer 7 MB grossen jpg-Grafik macht ganz besonderen Spass, wenn sie nicht angezeigt wird, weil das Programm an seine Leistungsgrenze gelangt ist. Beendet man Word, um dem Prg eine Erholungspause zu bieten – und in der Hoffnung, der Speicher möge freigegeben werden – hofft man falsch: Laut Taskmanager läuft auch das beendete Programm munter weiter, mit einer Speicherbelegung von fast 400 MB. In allen Explorerfenstern sind dabei keine Worddokumente angewählt. Setzt man das jpg in ein leeres Blatt, wird die Grafik nicht angezeigt – erst wenn man sie definiert als „Vor den Text“. Insgesamt meine ich mich zu erinnern, dass die damaligen Office-Versionen unter Windows 98se und XP pro *etwas* besser liefen. Es ist wieder Zeit für einen der vielen täglichen PC-Neustarts.


75. Klickt man auf die Schaltfläche ‚Desktop‘, geschieht nichts mehr.

Wenn man alle Fenster einzeln minimiert hat, kann auf dem Desktop kein Icon mehr angewählt werden. Zeit für den nächsten Neustart. Dieser Fehler kommt praktisch täglich vor.


74. Word:
Manchmal verdecken irgendwelche Felder den Text. Man kann den Text an dieser Stelle nicht bearbeiten, weil sich die Felder partout nicht wegbegeben wollen.


73. Outlook:
Im Ordner für die E-Mail-Entwürfe fehlen auf einmal sämtliche Betreffe.

Während der Nachrichtenübermittlung friert Outlook immer mal wieder ein.


72. Word:
Es wäre eine unschätzbare Hilfe, wenn nicht nur die Anzahl der Wörter, sondern auch die der Buchstaben bzw. Zeichen angezeigt würde:


71. Auf dem frisch gestarteten Computer möchte ich einen Ordner umbenennen. Leider geht das nicht, weil er in dem Moment, in dem man auf den Ordner zugreift um ihn umzubenennen, verwendet wird. Logisch, und das bezeichne ich in diesem Fall klar als Bug.


70. Word:
Ich öffne eine Datei.
Ich bearbeite sie (füge ein paar Worte hinzu).
Ich klicke auf ‚Speichern‘ (Ctrl + S).
Der Explorer geht auf für „Speichern unter“ - das ist natürlich falsch.
Ich wähle die vorhandene Datei, was Windows verweigert.
Es muss ein neuer Dateiname angelegt werden.

Dann öffne ich den Explorer und möchte die erste Datei löschen, damit ich die zweite Datei umbenennen kann so wie die erste hiess. Die erste Datei lässt sich nicht löschen, da Windows sie als „geöffnet“ anzeigt. Obwohl sie es nicht ist. Auch auf einem frisch gestarteten PC lässt sich die Datei nicht löschen.


69. Outlook:
Auf einmal funktioniert das Scrollen im Textbereich nicht mehr. Stattdessen wird die Schriftgrösse skaliert. Warum? Habe keine Taste berührt.


68. Outlook:
In einer geöffneten Entwurf-Mail möchte ich in der Empfängerzeile mehrere Adressen anwählen (selektiv), die ich zuvor eingefügt hatte. Ich klicke auf die erste, dann auf die zweite, dann auf die weiteren. Nach der zweiten geschieht nichts mehr. Kurz darauf ertönt wiederholt ein Warnsignal. Wenn ich nach der Auswahl jeder Adresse jeweils ca 20 Sekunden oder länger warte, funktioniert es hingegen. Übernimmt Microsoft den finanziellen Aufwand?


67. Möchte man Outlook beenden, aber es befindet sich noch eine ungesendete Nachricht im Postausgang, erfolgt diese Meldung:

Klickt man auf ‚Ohne Senden beenden‘ geschieht nichts. Das Programm wird nicht beendet.

Lässt man die in der Box angegebene Zeit verstreichen, geschieht nichts. Schliesslich muss man Outlook über den Taskmanager abschiessen.


Windows:
Ich möchte jemandem die Frage stellen, warum die Installation einiger wichtiger Updates fehlschlägt:

Ich weiss: Meine Fragerei erscheint bald zwangshaft.


66. Excel:
Hat man zwei oder drei Dokumente aus Excel gedruckt, kann man keine weiteren drucken: Excel hängt sich jedesmal wieder auf. Sogar das entsprechende Explorer-Fenster ist eingefroren. Man muss tatsächlich den Computer neu starten. Gab es unter XP nie.


65. Outlook lässt sich nicht beenden.


64. Windows Movie Maker 2012:

Zum Erstellen eines Titels werden Schriften benötigt. In Movie Maker kann ich Schriften von A bis E anwählen – mehr nicht. Klicke ich auf ‚Weitere Schriftarten‘, lande ich in der Systemsteuerung, wo alle installierten Schriften vorhanden sind. Ich wähle die gewünschte Schriftart an – und dann? Wie geht es weiter? Dieses Feature ist wohl eine Sackgasse.


63. Word:
Speichert Grafiken ausserhalb des Papierformates, unauffindbar. Erst beim Erzeugen eines PDF werden sie sichtbar.


62. Word:
Warum lassen sich Grafiken/Bildelemente nicht anwählen, auch wenn sie zuvorderst liegen?


61. Excel:
Drei geöffnete Dateien lassen sich nicht mehr anwählen oder schliessen oder speichern.

Schiesst man die Tasks ab, kommt irgendwann die Frage, ob man Excel beenden möchte. Noch bevor man Zeit hat, die Meldung zu beantworten, verschwindet sie und Excel startet sich ungefragt neu.


60. Outlook:
Man schreibt eine Mail. Irgendwann erscheint irgendwo die ‚Einfügen-Box‘ und verdeckt Text. Ohne Sinn, Anforderung und Grund.


59. Word:
warum kann man bei Einfügen/Seitenzahl selbige nicht rechtsbündig ausrichten? Und hat man sie mittels ‚Rückgängig‘ wieder entfernt – warum hat sich der Seitenumbruch des Dokuments unkontrolliert verändert?


58. Excel:
Eine Workstation reicht nicht für das Öffnen eines 187 kb grossen Files?


57. Excel:
Kann keine Zellen mehr verknüpfen mittels Gleichheitszeichen.


56. Excel:
Man setzt den Cursor in eine Zelle und möchte mit den Pfeiltasten weiter springen. Heute 13. Sept. 2018 – das erste mal seit rund 20 Jahren – springt der Cursor nicht, sondern das Blatt verschiebt sich zeilen- bzw. spaltenweise.


55. Office:
Möchte man eine Mail ausdrucken, geht man auf den Reiter ‚Datei‘. Dort sucht man sich den entsprechenden Drucker aus. Normalerweise wäre eine Liste zum Abarbeiten so sortiert, dass man von oben nach unten liest. Nicht so bei Office 2010: Hat man den Drucker und die Druckoptionen gewählt, befindet sich das Befehlsfeld ‚Drucken‘ nicht weiter unten, sondern ganz oben. Seit Jahrtausenden arbeitet man Listen von oben nach unten ab (oder wenigstens Punkt um Punkt) – quasi ein Standard der Evolution. Microsoft ist innovativ und möchte den Anwendern zeigen, dass man das Rad in allen Formen neu erfinden kann – Hauptsache, es ist nicht rund. Das wäre banal. Auch die verquerteste moderne Kunst – wobei man Beuys schon zu den alten Meistern zählen kann - ist logischer und konsistenter, als Office 2010 oder Windows 7.


54. Excel:
Für jede Datei, die man öffnet, startet das Programm in einer zusätzlichen Instanz.


53. Windows:
Möchte man eine simple kleine Datei löschen, rattert der Computer endlos und bringt dieses Fenster

um auch nach Minuten die Datei nicht zu löschen (Grösse: 1,6 MB).


52. Excel:
Man öffnet eine Datei. Soweit alles klar. Man möchte nun noch eine zweite Datei öffnen: Excel bleibt hängen, oder es passiert rein gar nichts.


51. Windows:
Ordner löschen vom Desktop: Berechtigung wird angefordert, obwohl diesbezüglich niemals das kleinste verändert wurde.


50. Excel:
Warum kann Excel sich über all die Jahre nicht das eingestellte Blattformat einer Datei merken?


49. Windows:
Im Explorer das Anzeigen von ‚Computer‘ dauert mitunter Stunden. Derweil funktioniert in anderen Explorer-Fenstern die Vorschau nicht mehr.


48. Word:
Eine Grafik (Rechteck) kann man auch mit den Cursortasten bewegen: Cursor rauf oder runter betätigt, verschiebt sich das Rechteck rauf oder runter. Cursor links oder rechts betätigt, verschiebt sich das Objekt diagonal statt horizontal.


47. Windows:
Kopiert man im Hintergrund Daten von A nach B, kann in einem anderen Task kein Text fehlerfrei erfasst werden: Es kommt zu massiven Neukombinationen von Zeichen und Leerschlägen. Nicht mal der Schreibende weiss hernach, was der Text bedeutet.


46. Excel:
In einer Datei lassen sich die Schriftattribute nicht mehr einstellen.


45. Word:
beim Eingeben von Ziffern über den Zahlenblock springt der Cursor durchs Dokument. Die Zahlen werden nicht eingefügt.


44. Word:
Manchmal lässt sich ein Dokument nicht schliessen.


43. Word:
Nach Öffnen einer bestehenden Datei und nachdem man dort einige wenige Änderungen gemacht hat, lässt sie sich nicht mehr speichern.


42. Windows, sortieren von Dateien in Explorer:
Man muss manchmal mehrmals auf den Spaltentitel klicken, bis wirklich sortiert wird.


41. Excel:
in einem geöffneten Dokument können auf einmal keine Eingaben mehr gemacht werden. Es kann auch kein neues Dokument mehr erstellt werden. Das Programm kann nicht beendet werden.


40. Windows:
Nach verschiedenen System-Updates starte der Taskmanager aus dem Autoordner nicht mehr.


39. Excel:
immer wieder mal verschwindet das Menue ‚Adobe Acrobat‘

Man sollte einen Knopf drücken können, woraufhin ein Techniker kommt und den Fehler gratis behebt – und uns den entgangenen Lohn vergütet.


38. Windows:
Was Microsoft nach soviel Jahrzehnten (!) wirklich mal endlich einführen sollte, sind ‚Abbrechen‘-Schaltflächen in allen Dialogen. Ansonsten muss man sie immer sehr unschön, rabiat und unprofessionell mit dem x in der oberen rechten Fensterecke ‚abschiessen‘:

Programmierer, die sich für vollkommen fehlerfrei und gottähnlich halten, dürfen allerdings auf so einen Button verzichten.


37. Outlook:
Nach einem Microsoft-Update für Outlook werden die E-Mails wesentlich langsamer abgeholt. Es bedarf einiger Neustarts, bis wieder das normale Tempo erreicht wird.


36. Windows:
Ich wähle eine Datei an im Explorer und möchte Sie umbenennen. Mache ich jetzt etwa seit 3 Jahrzehnten so. Es kommt die Meldung:

Allein schon durchs Anklicken denkt Windows, die Datei sei geöffnet.


35. Excel:
Man öffnet eine weitere Excel-Datei. Ein Signalton erklingt, man kann die geöffneten Exceldateien nicht mehr bearbeiten. Für gewöhnlich ist der Signalton ein Hinweis auf einen Dialog, den man beantworten muss. Doch weit und breit ist kein Dialog zu sehen. Man muss Excel mit den 5 geöffneten Mappen tatsächlich ungesichert abschiessen, weil nichts mehr geht.


34. Windows:
Im Explorer werden Word-Dokumente auf einmal mit dem Datei-Icon von CorelDraw angezeigt. Und sie lassen sich mittels Doppelklick nicht mehr öffnen:

Ändert sich auch nicht nach Computer-Neustart.

Man kann zwar festlegen, mit welchem Programm die .doc-Dateien standardmässig geöffnet werden sollen, jedoch kann man es nicht dauerhaft festlegen:


33. Excel:
Man bearbeitet eine kleine, einfache Datei. Man sichert sie zwei oder dreimal während der Arbeit. Beim nächsten Sichern hängt das ganze Programm und alle geöffneten Dokumente müssen abgeschossen werden.


32. Windows:
Es ertönt ein Signalton, und gewisse Funktionen in einem geöffneten Explorerfenster werden nicht ausgeführt. Wo am Bildschirm ist das Dialogfenster zu sehen, das wahrscheinlich den Grund für die Blockade anzeigt? Im Taskmanager ist auch nichts zu finden. Im Explorerfenster habe ich rund 600 Visitenkartendateien. Ich tippe auf der Tastatur den gewünschten Anfangsbuchstaben ein, um schneller den gesuchten Namen zu finden. Nur mit Buchstaben ‚Q‘ klappt es wie beschrieben nicht… Ja klar: Es existiert noch keine Datei mit Anfangsbuchstaben ‚Q‘. Unter Windows XP gab es das Problem nicht, weil ‚Anzeigen in Gruppen‘ automatisch alle Buchstaben erzeugt hatte.


31. Internet Explorer:
Adresse eintippen, Enter drücken:


30. Öffnet man in Word ein bestehendes Dok, ändert am Inhalt ein oder zwei Wörter, und möchte es dann wieder speichern mit Ctrl+S, dann geht der Speichern-Unter-Explorer (F12) auf. Wählt man dieselbe Datei aus, erscheint die Frage, ob man die Datei ersetzen will

Klickt man auf ja, erscheint die Fehlermeldung

natürlich war die Datei nie und zu keinem Zeitpunkt schreibgeschützt. Was also soll der Quatsch?

Selbes passiert auch bei einem PDF:

Was will Microsoft damit bezwecken?


29. Excel:
Die Geschwindigkeit beträgt öfters nur noch einen Bruchteil derer unter Windows XP.


28. Beim Anlegen eines Ordners auf dem Desktop verweigert Windows dies, weil C: nicht mehr gefunden wird:

Trotz dieser Verweigerung wird der Ordner dann doch noch angelegt.


27. Excel:
Erstelle ich aus 9 Werten ein Diagramm, fügt Excel vor dem ersten und nach dem letzten Wert jeweils einen erfundenen Wert ein, der nirgends existiert.


26. Ein eigenes Dokument wird von vornherein als schreibgeschützt geöffnet. Ich habe noch nie einen Schreibschutz verwendet. Es ist auch nirgends anders geöffnet.


25. Word:
Die Auflösung einer jpg-Grafik in Word wird ohne Zutun offenbar drastisch reduziert:

Dieselbe Grafik im Tiff-Format (24 bit) klappt einwandfrei.


24. Windows:
Ich öffne ein Verzeichnis, wie ich es schon 1‘000 mal getan habe. Es öffnet sich wie immer in einem Explorerfenster - dieses lässt sich aber nicht anwählen, was durch den entsprechenden Signalton angezeigt wird. Schon wieder Zeit für den nächsten Neustart.


23. Excel:
Irgendwann hängt sich Excel auf. Möchte man alle Fenster in die Taskleiste minimieren und klickt auf das Icon ‚Desktop‘, rührt sich nichts. Eines der Netzlaufwerke wird nicht mehr gefunden. Zeit für einen der vielen täglichen PC-Neustarts. Alle offenen Excel-Dateien werden dabei ungesichert abgeschossen.


22. Windows:
Klicke ich im Explorer eine Datei (Laufwerk C:, PDF, 73 MB) an und möchte sie löschen, erscheint für Minuten dieser Dialog:

Beende ich das Explorer-Fenster, erscheint folgender Dialog:

 


21: Eine kleine Datei in Excel öffnen:

daraufhin dies:

dann dies:

dann dies:

Beschädigt von was? Wurde ja eben erst erstellt.

Also: Neustart des Computers. Jetzt geht es und die Datei ist wunderbarerweise nicht mehr beschädigt.


20. Druckt man ein Dokument aus Word, so sind die Druckereigenschaften rechts zu finden:

Druckt man aus Outlook, so sind sie links zu finden und heissen anders (Druckoptionen):

Keine Konsistenz, keine Logik. Sieht aus wie an entgegengesetzten Enden der Welt zusammengeschustert.


19. Windows:
Warum ist der rechte Teil des Explorerfensters manchmal durchsichtig?

Wählt man im Explorer 4 Dateien an (2 Word, 2 PDF), weil man sie löschen möchte, werden nur die ersten beiden markiert. Danach werden das Explorerfenster und die ersten beiden Dateien ausgegraut (Fokus wird verloren). Nichts zu machen. Wählt man nur 2 Dateien an und will sie löschen, geschieht dasselbe. Gelöscht werden sie nicht. Markiert man die PDF Datei einzeln, lassen sie sich löschen. Markiert man hernach eine Word-Datei, kommt folgender Dialog:

Dabei ist die Datei nicht geöffnet. Allein dadurch, dass man sie anwählt, wird sie im Hintergrund als ‚geöffnet‘ gehandhabt. Solche Probleme gab's unter Windows XP – bis zurück zu ATARI – nie.


18. Word:
Wenn man im Explorer eine Worddatei anwählt, sieht man im Taskmanager, wie das Prg Word aktiviert wird. Möchte man die angewählte Datei umbenennen, geht das nicht.

Wählt man im Explorer eine Word-Datei an, wird sie heruntergeladen (wahrscheinlich für die Vorschau), und die Ansicht springt vom Explorer aufs Word-Programm. Wofür die Vorschau, wenn das Explorer-Fenster ohne Zutun verlassen wird? Man kann im Explorerfenster keine Word-Datei anwählen, ohne dass der Fokus nicht dauernd wegspringt auf das geöffnete Wordprogramm.


17. Wenn man in Word eine Grafik zuschneiden möchte, kann es sein, dass zusätzlich ein Rechteck angezeigt wird, welches irgendwie an die Operation gebunden zu sein scheint. Den Sinn dahinter habe ich nicht entdeckt. Dabei wird dann effektiv weit mehr zugeschnitten als markiert. Und der zu beschneidende Bildrand wird trotz Anfassens nicht verschoben – nach loslassen aber (falsch) zugeschnitten. Schneidet man noch so wenig: es ist meistens mehr als es sollte.

Das ändert sich auch nicht nach einem Neustart.


16. Word:
auf einem frischgestarteten Computer möchte ich zwei Word-Dateien verschieben. Die eine klappt nicht:

Dabei wurde die Datei ordnungsgemäss beendet, und Word läuft gar nicht. Auch nach Öffnen und schliessen der Datei klappt es nicht.

Versucht man den selben Vorgang einige Tage später, erscheint die Meldung

Was natürlich Unsinn ist, da es am Zielort noch keine solche Datei gibt.

Spielt man das Spiel mit und bestätigt den Vorgang, erscheint wieder die Meldung


15. Word:
Möchte man eine 56 MB-Datei drucken, hängt das Programm über 30 Sekunden („Keine Rückmeldung“). Hat es sich dann wieder gefangen, und man geht zum nächsten Schritt, hängt Word endgültig. Warum?

Und warum klappte solches unter Windows XP noch einwandfrei?


14. Etwas, das mich beim Wechsel von XP auf 7 am meisten beelendet hat, ist Folgendes:

Die Sortierung der Dateien ist gegenüber XP unbrauchbar gemacht worden.

Sortiert man zum Beispiel 531 Files nach Namen, werden diese neu in folgenden Gruppen sortiert:

0-9
A-G
H-M
N-S
Weitere

In ‚Weitere‘ beginnt die Sortierung mit _Underline gefolgt von T-Z.

Wohlgemerkt: Es gibt tatsächlich keine Gruppe T-Z. Wäre dies logisch, müsste die erste Gruppe ‚Erstere‘ heissen und die Inhalte der Gruppen 0-9 und A-G enthalten. Der Unterstrich wurde früher dort sortiert, wo er hingehört: Nämlich zuoberst. Ein alter EDV-Pfahlbauertrick sozusagen. Aber es gibt keine Logik mehr. Es gibt nur noch Dilettantismus.

Früher war jeder Buchstabe eine eigene Gruppe. Bei umfangreichen Datensammlungen war das sehr hilfreich. So kommt es, dass die Sortierung heute den Buchstaben "K" vor dem Buchstaben "H" listet:


Das ist das neue Microsoft-Alphabet, nach dem sich alle Anwender zu richten haben.

Und: Tippt man im Explorerfenster einen Buchstaben ein, zBsp ‚B‘, dann springt die Auswahl zu den Dateien, die mit ‚B‘ beginnen. Das geht auch mit Ziffern. Bloss mit dem Unterstrich funktioniert das nicht mehr. Diese Dateien sucht man also händisch, da man sie auch nicht unter ‚T‘ bzw. ‚Weitere‘ vermutet.

Die Sortierung hat unter XP nach Logik bestens und brauchbar funktioniert. Unter XP wurde gruppenübergreifend alphabetisch gelistet. Die Sortierung war hier total und betrifft also alle 531 Datensätze. Was Windows 7 daraus gemacht hat, ist Schrott.

Sortiert man unter Windows 7 seine Daten im selben Fenster nach Änderungsdatum, werden sie innerhalb der fünf Buchstaben-Gruppen sortiert, nicht aber total über alle 531 Datensätze. Die Sortierung nach Datum erfolgt also in jeder Gruppe wieder von vorne. Somit kann man seine Daten nicht mehr insgesamt nach Datum sortieren. Ein Novum seit es Computer gibt, und dies führt zu ganz bösartigen Fehlgriffen. Microsoft demonstriert Bewegung, Innovation, Dynamik und verwechselt Bewegung jeder Art einfach mal mit Fortschritt. Entweder bin ich inzwischen verblödet, oder Microsoft führt eine kranke Strategie mit Ziel Wirtschaftskrieg. Wichtige Funktionen werden durch Microsoft entfernt, unnötiger optischer Müll hat sich hingegen vervielfältigt.

Was ist das Ziel, die Computerbenutzer weltweit mit Mehraufwand zuzumüllen und zu verärgern?


13. Windows:
Warum hängt sich das Fenster von

C:UsersAdminDesktop

manchmal minutenlang auf? Bzw. gleich der ganze Explorer? Manueller Neustart nötig.


12. Excel:
Warum dauert es beim Öffnen einer simplen Excel-Datei (880 kB) über 30 Sekunden, bis die Datei nicht nur angezeigt wird, sondern auch bearbeitbar ist?


11. Word, Seriendruck:
Das waren noch Zeiten, als man mittels der dafür vorgesehenen Befehlsschaltfläche den Seriendruck in ein PDF wandeln konnte. Das geht heute nicht mehr – dafür kommen sinnlose Fehlermeldungen.

Exportiert man nicht über den PDF-Button, sondern speichert als PDF, wird immerhin der erste Datensatz in ein PDF gewandelt. Wo bleiben die restlichen Daten?

Bei x weiteren Versuchen fragt Word irgendwann, dass das Dokument gespeichert werden müsse, damit das PDF erzeugt werden könne. Gesagt - getan: Dem Word-Dokument fehlen jetzt sämtliche Seriendruckinformationen. Und das PDF besteht immer noch aus nur 1 Seite.


10. Windows, anzeigen der Grösse eines Ordners:

Ach - wie praktisch wäre es, wenn neben einem Ordner auch seine Grösse angezeigt werden könnte. Ein findiger Kopf hatte zu diesem Zweck das Progrämmchen "FolderSize" geschrieben. Leider läuft das nicht mehr unter Windows 7. Unterstützt Windows sowas gar nicht mehr? Die Überraschung ist gross: Im Papierkorb-Ordner werden die Ordnergrössen angezeigt - ganz ohne jedes Hilfsprogrämmchen.


9. Kopiert oder verschiebt man Dateien, wäre es hilfreich, wenn in der Dialogbox nicht bloss der Button ‚Abbrechen‘ zur Verfügung stehen würde, sondern auch ein Button ‚Pausieren‘. Aus dem einfachen Grund, weil Windows 7 sämtlichen verfügbaren RAM belegt für den Verschiebe-/Kopiervorgang. ‚Pausieren‘ würde es ermöglichen, zwischendrin normal weiterzuarbeiten und nicht stundenlang auf das Öffnen einer Datei warten zu müssen. Windows erinnert oft an ein frühzeitliches Brechstangen-Betriebssystem.


8. Taskleiste: Früher hat man sich im Laufe der Zeit jene Programme in der Taskleiste zurechtgelegt, welche man am Häufigsten gebraucht hat. Das kann man natürlich auch heute noch. Wählt man jedoch „Eigenschaften / Nie gruppieren“, findet man heraus, dass sich die Programm-Icons immer weiter nach rechts verschieben, wo man sie keinesfalls vermutet oder sucht. Grund ist die an sich logische Funktion, wonach jede zusätzliche Session eines Programms rechts des Programms angeordnet wird. Früher hingegen waren die auf der Taskleiste angeordneten Programm-Icons ein separater Block: Die Sessions ordneten sich immer rechts des Blocks an. Dadurch wusste man jederzeit, wo man was zu suchen hatte. Heute ist das anders: Wenn man auch nur einen Ordner öffnet schieben sich Icons nach rechts, und man sucht sich die Icons mühsam zusammen, was den Sinn des Schnellzugriffs via Taskleiste wieder vernichtet.


7. Windows:
Wer eine (1) Datei an eine andere Stelle verknüpfen will, kann die Meldung „Verknüpfungen erstellen“ wirklich nicht in der Mehrzahl gebrauchen: Indiziert dies doch, dass man aus Versehen mehr als eine Datei markiert hat, was man keinesfalls will. Man bricht also ab und beginnt gewissenhaft von vorne. Doch es bleibt wie es ist:

Was ist das Ziel, die Computerbenutzer weltweit mit Mehraufwand zuzumüllen? Stiller Wirtschaftskrieg?


6. Outlook:
Möchte man eine Mail ausdrucken, geht man auf den Reiter ‚Datei‘. Dort sucht man sich den entsprechenden Drucker aus. Normalerweise wäre eine Liste zum Abarbeiten so sortiert, dass man von oben nach unten liest. Nicht so bei Office 2010: Hat man den Drucker und die Druckoptionen gewählt, befindet sich das Befehlsfeld ‚Drucken‘ nicht weiter unten, sondern ganz oben.


5. Outlook:
Möchten Sie eine gesendete Nachricht erneut senden, stehen sie staunend vor der Unlogik, mit welcher die wirren Geister der Microsoft-Dilettanten vorgegangen sind. Viel Spass bei der Suche, die ihre produktive Zeit und somit die Wirtschaftsleistungsfähigkeit Ihrer Firma beeinträchtigt.


4.
Wo findet man in Word 2010 den ‚Zeichenabstand‘ bzw ‚Buchstabenabstand‘? Gibt es den noch. Wurde er umbenannt und versteckt?


3. Outlook:

Die Abgrenzung zwischen dem Bereich, in welchem die E-Mails aufgelistet sind und dem Lesebereich besteht aus einer viel zu dünnen Linie.

Gruppiert man die Kontakte nach Kategorien, wird die Kategorienüberschrift leider nicht mit einem Farbton unterlegt, sondern sie bleibt so weiss wie der Rest der Einträge. Nicht einmal die Schrift der Kategorienüberschrift wird fett oder halbfett dargestellt. Es sieht so aus, als ob dieser Teil von Outlook in irgendeiner Betaphase stehengeblieben und vergessen gegangen sei. Eine rasche Orientierung wird dadurch erschwert.

Möchte man einen Kontakt einer bestehenden Kategorie hinzufügen, ist dies nicht möglich, es sei denn, man belegt diese Kategorie in einem separaten Arbeitsschritt mit einer Farbe. Andersrum: Bestehende Kategorien vom Import der pst-Datei aus Outlook 2003 werden nicht angezeigt und stehen nicht zur Verfügung, wenn sie keine Farbe haben… Man muss die Kategorien neu zuordnen.

Wer die Spalte ‚Kennzeichnungsstatus‘ verschieben möchte, müht sich vergebens ab: Es scheint keinen Trick zu geben, sie vom ganz rechten Rand woanders hin zu delegieren.


2. Excel:
Manchmal erscheint beim Öffnen einer Excel-Datei die folgende Warnmeldung:

Man kann dann allerdings klicken wo und so oft man will: Nichts geschieht. Während der Inhalt der Tabelle längst bearbeitet werden kann, verweigert sich der Zugriff auf den Button ‚Inhalt aktivieren‘ und alle anderen Befehlsschaltflächen. Dauert öfters über 120 Sekunden.


1. Grundsätzliches zur Oberfläche und zum Layout:

Wäre man Pilot in einem Flugzeug, wäre man dankbar für eine klare und strukturierte Gruppierung der Instrumente und deren Anzeige. Spielereien haben in solchen Umgebungen keinen Platz.

Wie ist das nun bei Microsoft?

Wenn zum Beispiel ein Scrollbalken in Excel einen Farbverlauf spendiert bekommt von Microsoft - früher waren solche Elemente einfarbig -, dann nimmt das Auge statt einem mindestens zwei Elemente wahr. Das Auge bekommt damit mehr Erkennungsaufgaben, als tatsächlich nötig. Wenn aber der moderne Scrollbalken von den „Top-Microsoft-Designern“ zBsp in Excel dieselbe Farbe spendiert bekommt wie der links daneben liegende Rahmen des Fensters (mit den Excel-Arbeitsblatt-Registern), dann kann das Auge dies kaum unterscheiden und sucht unnötigerweise die Grenze der beiden Elemente. Bei heutigen grösseren Bildschirmen geraten zudem das Pfeilchen und der Schiebeknopf schnell aus dem Blickfeld verloren. Immerhin ist der Scrollbalken doch nicht ganz so plump: Bei einem Mouse-Over wechselt er die Farbe. Wie süss! Blinki-World ist bei Microsoft schon lange angekommen. Verabschiedet hat sich dafür die rationelle Arbeitsweise. Webdesigner wissen: Eine farbliche Veränderung bei einem Mouse-Over weist auf eine verborgene zusätzliche Funktion (oder einen Link) des entsprechenden Elements hin. Das aber ist bei einem Scrollbalken ja kaum gegeben.

Zum einen werden dem Auge also völlig unnötige Informationen zur Verfügung gestellt, zum anderen werden wichtige Informationen vorenthalten. Ein normales und bequemes Arbeiten wird dadurch erst mal abgewürgt. Resultat: das Auge ermüdet schneller. Nur: Früher Feierabend machen können die Arbeiterbienen deshalb nicht. Aber es passieren mehr Fehler.

Vielleicht kommt der Tag, an dem die Bauer der Verkehrsampeln (Lichtsignale) in die drei Ampelfarben ebenfalls coole Farbverläufe und 3D-Schatten einbauen: Das Rotlicht hat dann einen Verlauf von Purpur über Rot nach Dunkelorange, das orangefarbene (gelbe) Licht hat einen Verlauf, der nahtlos am Roten anknüpft, und das Grünlicht hat einen Verlauf von Gelb nach Blau. Das würde sogar noch Sinn machen: Ähnlich eines Ladebalkens könnte man dann im voraus recht genau abschätzen, wann man aufs Gaspedal treten kann.

Entwickler und Programmierer meinen, derartige Farbverläufe und andere Spielereien zeugten doch von hochgeistiger Innovation und zeigen dem Verkehrsteilnehmer, dass er erwünscht und umworben ist. Verkehrsampeln mit Unterhaltungseffekt – am liebsten noch mit wechselnden Cartoon-Figuren plus Sound von Looney-Tunes. Was will der Mensch mehr als unterhalten zu werden. Brot und Spiele.

Bei Microsoft setzt man undurchschaubare Prioritäten: Auf der einen Seite gibt es immer mehr Grafik-Gugus – auf der anderen Seite werden gute Dinge verstümmelt oder entfernt. Die Konsistenz wird immer schlechter. Microsofts Ziel ist wohl nicht Güte, sondern Chaos und Überwachung. 9 bis 10 Jahre nach Erscheinen von Windows 7, und 8 bis 9 Jahre nach Erscheinen von Office 2010 sind die oben beschriebenen Zustände das Maximum, was Microsoft überhaupt zu erreichen imstande ist. Wer also die Nase voll hat von diesen Grässlichkeiten, kann entweder zurück auf Windows XP, oder die Flucht nach vorne auf Windows 10 antreten. Wobei Windows 10 erst etwa in 5 Jahren auf dem kläglichen Stand sein dürfte, auf dem sich Windows 7 im Augenblick befindet. Abgesehen von einigen positiven Neuerungen muss man letztlich zugestehen, dass Windows XP das am besten funktionierende Betriebssystem von Microsoft war, wenn gleich 32 Bit selbstverständlich ein Performancekiller ist.

Von wegen 'Performance': Viele heutige Programme – auch ausserhalb der MS-Welt – sind zwar lauffähig unter 64 Bit, schöpfen aber Null und Nichts aus der angebotenen Performance: Diese Programme sind angepriesen „64-Bit-fähig“, was aber nur mehr heisst, dass sie nicht sofort abstürzen.

Warum infantilen, verspielten und stresserzeugenden Pseudo-Grafikern nicht der Zutritt zur Firma Microsoft verwehrt wird, bleibt offen. Wenn bei Computerspielen Rendering ohne Ende erwünscht ist  (die möglichst naturgetreue Darstellung aller Strukturen und Verläufe - und wofür Unternehmen aus der Filmindustrie Unsummen ausgeben), ist dies bei normalen Office-Programmen - und im Flugzeugcockpit) präzis kontraproduktiv.

Was allerdings die Branche der Signalisationen schon immer richtig gemacht hat, wird bei den Softwareentwicklern zunehmend absichtlich und grundsätzlich falsch gemacht. Microsoft und andere Softwarehersteller haben den Kontakt zur Realität verloren und verweigern ihn. Offenbar verdienen recht viele Zeitgenossen ihren Lebensunterhalt nicht mehr primär durch Arbeit, sondern durch Spielereien.

Was obenstehend beschrieben ist, empfinde ich als Wirtschaftskrieg der U.S.A. gegen den Rest der Welt. Wir wissen: US-Unternehmen, die sich den Wünschen der Regierung nicht beugen, gehen unter. Und tatsächlich - Präsident Trump sagte: «Macht euch nichts vor: Der militärisch-industrielle Komplex liebt Kriege». Er selber aber bevorzuge Wirtschaftskriege.

Da haben wir ja nochmal Glück gehabt.

 

 

 

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1: 23Marz2019

 
 
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