Der Kanton Schaffhausen ist seit Jahrzehnten ein rechtsstaatlicher und demokratischer Problemfall.
Dieser Kanton beweist es Tag für Tag aufs neue. Er gibt sich zu oft:
Ob er sich damit hervorragend in die Eidgenossenschaft einfügt oder nicht, das müssen andere entscheiden.
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Die Spatzen pfeifen es seit Jahren und Jahrzehnten von den Dächern: Der Kanton Schaffhausen gibt sich in weiten Teilen führungslos und handlungsunfähig. Die Folgeschäden sind immens. Trotzdem sieht niemand Handlungsbedarf. Denn: wer entlässt sich schon gerne selber. Ein Kunde bestellt Ware, wie alle Jahre um diese Zeit. Die Ware wird korrekt und einwandfrei und vor allem rechtzeitig geliefert. Wie immer. Anschliessend erhält der Kunde eine Rechnung. Auch wie immer. Bis hierher ist das nichts Weltbewegendes. Weil der Kunde die Rechnung zugestellt bekommt, droht er dieses Jahr mit rechtlichen Schritten. Verheizt unser kleiner Kanton jede Woche sinnlos eine Million an Steuergeldern? Das ist kaum ein Thema für die vierte Gewalt im Staat. Und was sollen Lügenplakate bewirken? Entlastungsprogramme? Nein Danke. In Schaffhausen glauben auch heute noch viele einflussreiche Personen an das Wirken von Heinzel- oder Wichtelmännchen, Feen, Märchenzwergen oder Hermanndlis. Der führungslose Kanton
Eigentlich schlimm...
100 Millionen – ein Klacks?
Milchkuh Staat
Märchenhaftes Schaffhausen